Kalender

11. - 15. März 2026

Messe Zürich
Wallisellenstrasse 49, 8050 Zürich

perMatur - An der Schweizer Gartenmesse GIARDINA 2026

Mitwoch, 11. März 2026, 9:00 Uhr - Sonntag, 15. März 2026 17:00 UHR

Für die Giardina 2026 präsentiere ich in Halle 2, Standort J25, gleich neben dem Restaurant eine Auswahl meiner Projekte. Die zeigen, wie Ästhetik, Ökologie und Kulinarik in Gärten und Freiräumen harmonisch in Verbindung gebracht werden. Besucher können die Vielfalt essbarer, mehrjähriger Pflanzen entdecken, die für Überraschungen sorgen. Unterstützt werde ich vor Ort von der Baumschule Alfred Forster AG, die eine Auswahl der Pflanzen am Standort ausstellt, die am Ende der Ausstellung auch zum Verkauf angeboten werden können. Darunter u.a. Gehölze von Gemüsebaum, Magonlie, Linde, Ulme, Pimpernuss und Szechuan-Pfeffer-Strauch.

Weitere Informationen zum Stand perMatur an der GIARDINA

11. März 2026

Messe Zürich
Wallisellenstrasse 49, 8050 Zürich

Vortrag “Essbare Gärten - Hochwertige Gestaltung und grosse Vielfalt mit essbaren Pflanzen”, an der GIARDINA 2026

Mitwoch, 11. März 2026, 16:00 Uhr - 18:00 UHR

Im Rahmen der Vortragsreihe der GIARDINA 2026 hält Matthias Brück einen zweistündigen Vortrag zum Thema «Essbare Gärten – Hochwertige Gestaltung und grosse Vielfalt mit essbaren Pflanzen».

Der Vortrag räumt mit vereinfachenden Begrifflichkeiten rund um pflanzliche Vielfalt auf und zeigt anhand zahlreicher Beispiele essbarer Pflanzen aus unterschiedlichen Nutzungskategorien, wie sich diese gezielt in verschiedene Lebensräume und gestalterische Konzepte integrieren lassen. Anhand konkreter Anwendungen wird verdeutlicht, dass funktionale Elemente wie etwa Sichtschutzhecken weit über ihre ursprüngliche Aufgabe hinausgehen können: Durch eine differenzierte Pflanzenauswahl lassen sich solche Strukturen zugleich kulinarisch nutzen und als vielfältige Lebensräume ausbilden.

Mehrere realisierte Projekte werden vertieft vorgestellt, wobei sowohl die jeweiligen Herausforderungen als auch die entwickelten Lösungsansätze thematisiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel von essbaren Gärten und agroforstlichen Systemen und darauf, wie sich diese Ansätze gegenseitig in ihrer Entwicklung und Funktionalität stärken können.

Als praktisches und kulinarisches Highlight schliesst der Vortrag mit einer kleinen Degustation ausgewählter Pflanzen ab.